Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater als nur durch mich!

Johannes 14,6

Unbiblische Lehren

Beim Thema „unbiblische Lehren“ betritt man ein sensibles Gebiet, zu dem aber Gott in seinem Wort klar Stellung bezieht. Deshalb versuchen wir, mit Hilfe des HERRN, die Position des Wortes Gottes bezüglich dieses Themas auf der einen Seite möglichst einfühlsam, auf der anderen Seite dennoch klar und deutlich an dich, lieber Leser, heranzutragen.
Das Bild oben macht es deutlich. Religionen führen in die eine, die falsche Richtung, weg von Gott. Der Glaube an den Herrn Jesus führt aber hin zu Gott. Es scheint also einen Unterschied zwischen den (Welt) Religionen und dem wahren Christentum zu geben. Welcher Unterschied das ist und was das Wort Gottes alles zum Thema Götzendienst und unbiblischen Lehren sagt, werden wir im Folgenden erklären.

Wie wir bereits angedeutet haben, haben Religionen nichts mit dem wahren Christentum bzw. Jesus Christus zu tun. Warum?
Alle (großen) Welt-Religionen haben eines gemeinsam. Der Mensch, der in einer dieser Religionen ist, versucht, durch eigenes Bemühen, durch (gute) Werke, zu Gott (bzw. in den Himmel), oder in manchen Religionen zu einer höheren Macht, zu gelangen. Der Mensch möchte also von sich aus einen Weg zu Gott bauen. Dies funktioniert aber nicht. JEDER Mensch ist ein Sünder (Römer 3,10-12) und ALLE haben gesündigt und die Herrlichkeit Gottes verfehlt (Römer 3,23).
Bei Jesus Christus ist es genau umgekehrt. ER hat uns den Weg zu Gott frei gemacht durch sein Sterben am Kreuz auf Golgatha. Gott hat also von SICH AUS alles getan, was nötig war, damit der Mensch das ewige Leben hat (Johannes 3,16). Religionen sind menschliche Erfindungen und können nicht erretten. NUR Jesus Christus kann erretten, „denn es ist EIN Mittler zwischen Gott und den Menschen…Jesus Christus“ (1. Timotheus 2,5). Der Herr Jesus sagt: „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater als nur durch mich!“ (Johannes 14,6).

Der Mensch kann sich noch so sehr anstrengen. Spenden an Hilfsorganisationen, soziales Engagement oder „Ich tue doch niemandem etwas, bin immer hilfsbereit, gehe regelmäßig in die Kirche“ sind alles keine verkehrten Dinge und haben dem ersten Anschein nach einen religiösen Anstrich. Doch was bei dem nicht bekehrten, religiösen Menschen wie eine von außen her toll angestrichene Fassade aussieht, sieht für Gott nach Unflat aus, nach einer in sich zusammengebrochenen Fassade, die verstaubt, dreckig, ja wertlos ist. Es bringt den religiösen Menschen nicht einen einzigen Millimeter näher zu Gott, denn:

  • Aus Gnade seid ihr errettet durch den Glauben, und das nicht aus euch – Gottes Gabe ist es; nicht aus Werken, damit niemand sich rühme. (Epheser 2,8.9)
  • Dass aber durch das Gesetz niemand gerechtfertigt wird, ist offenbar; denn der Gerechte wird aus Glauben leben (Galater 3,11)

Es ist also niemand vor Gott durch Werke oder durch das Einhalten der Gebote (die eh kein Mensch halten kann) gerechtfertigt. Ein weiteres Beispiel macht das Gleichnis vom Pharisäer und dem Zöllner deutlich (Lukas 18,10-14): Es gingen zwei Menschen hinauf in den Tempel, um zu beten, der eine ein Pharisäer, der andere ein Zöllner. Der Pharisäer stellte sich hin und betete bei sich selbst so: O Gott, ich danke dir, dass ich nicht bin wie die übrigen Menschen, Räuber, Ungerechte, Ehebrecher, oder auch wie dieser Zöllner da. Ich faste zweimal in der Woche und gebe den Zehnten von allem, was ich einnehme! Und der Zöllner stand von ferne, wagte nicht einmal seine Augen zum Himmel zu erheben, sondern schlug an seine Brust und sprach: O Gott, sei mir Sünder gnädig!
Ich sage euch: Dieser ging gerechtfertigt in sein Haus hinab, im Gegensatz zu jenem. Denn jeder, der sich selbst erhöht, wird erniedrigt werden; wer aber sich selbst erniedrigt, der wird erhöht werden.

Kurz zur Erklärung. Die Pharisäer waren jene religiöse Gruppe, die sich für streng religiös hielten. Sie waren hoch angesehen beim Volk. Äußerlich also fromm, innerlich allerdings tot. Sie hielten sich für gerecht und meinten, sie gehören zu Gott. Für sie war der Herr Jesus ein Dorn im Auge, weil er ihr böses Herz kannte (Gott schaut auf die Herzen der Menschen -> 1. Samuel 16,7). Sie waren maßgeblich an der Verurteilung des Herrn Jesus zum Tode Schuld.
Die Zöllner waren beim Volk verachtet, weil sie (bspw. als Israeliten) für die römische Regierung arbeiteten, bestechlich waren und auch oft betrogen. Der Zöllner in dem Gleichnis erkannte sein sündiges Verhalten; er sprach seine „Bankrotterklärung“ gegenüber Gott aus. Er hat eingesehen, dass er Gott nichts bringen kann und er alleine durch die Gnade Gottes errettet werden kann. Ich hoffe, dass DU, lieber Leser, dies auch einsiehst. Dazu musst du kein Zöllner sein, denn JEDER Mensch ist ein Sünder (Römer 3,23 / Psalm 14,3 / Römer 3,10-12). Wenn du, lieber Leser, also auch eine religiöse Fassade hast, die von außen zwar nett anzusehen ist, dann fang nun an, diese abzuwerfen und deine innere „Fassade“ komplett zu erneuern, indem du dich von Jesus Christus erretten lässt!

Wer kennt sie nicht? Die zahlreichen mehr oder weniger eindrucksvollen Figuren oder Gebilde, die Kirchen und Tempel schmücken, vor denen sich nieder gekniet wird, zu denen gebetet wird und die verehrt werden. Die Figuren von manchen Religionen gibt es sogar im Laden um die Ecke zu kaufen, so dass man seine eigenen vier Wände mit diesen Figuren / Gebilden schmücken kann. Einige religiöse Gegenstände „baumeln“ sogar in vielen Autos am Rückspiegel, in der Hoffnung, dass man dadurch „sicherer fährt“. Doch der lebendige Gott sagt in seinem Wort ganz deutlich, was er von solchen, von Menschen erdachten Gegenständen, hält. Hier nur ein kleiner Auszug von vielen Bibelstellen zum Thema Götzen:

  • 2. Mose 20,4: Du sollst dir kein Bildnis noch irgend ein Gleichnis machen, weder von dem, was oben im Himmel, noch von dem, was in den Wassern, unter der Erde ist.
  • 3. Mose 19,4: Ihr sollt euch nicht an die Götzen wenden und sollt euch keine gegossenen Götter machen, denn ich, der Herr, bin euer Gott.
  • 3. Mose 26,1: Ihr sollt keine Götzen machen; ein Götterbild und eine Säule sollt ihr euch nicht aufrichten, auch keinen Stein mit Bildwerk in eurem Land aufstellen, dass ihr euch davor niederwerft; denn ich, der Herr, bin euer Gott.
  • 1. Samuel 12,21: Und weicht nicht ab zu den nichtigen Götzen; sie nützen euch nichts und können euch nicht erretten, denn sie sind nichtig.
  • Psalm 96,5: Denn alle Götter der Völker sind nichtige Götzen; aber der Herr hat die Himmel gemacht.
  • Psalm 135,15: Die Götzen der Heiden sind Silber und Gold, von Menschenhand gemacht.
  • Jesaja 2,8: auch ist ihr Land voll Götzen; das Werk ihrer Hände beten sie an, und das, was ihre Finger gemacht haben.
  • Jesaja 42,8: Ich bin der Herr, das ist mein Name; und ich will meine Ehre keinem anderen geben, noch meinen Ruhm den Götzen!
  • Jesaja 42,17: Es sollen zurückweichen und tief beschämt werden, die auf Götzen vertrauen und zu gegossenen Bildern sagen: Ihr seid unsere Götter!
  • Jesaja 45,16: Es sollen beschämt und zuschanden werden, es sollen sich allesamt mit Schande davonmachen, die Götzen anfertigen!
  • Offenbarung 9,20: Und die übrigen Menschen, die durch diese Plagen nicht getötet wurden, taten nicht Buße über die Werke ihrer Hände, so daß sie nicht mehr die Dämonen und die Götzen aus Gold und Silber und Erz und Stein und Holz angebetet hätten, die weder sehen, noch hören, noch gehen können.

Wie man sieht, sind von Menschenhand gemachte Götzen dem HERRN ein Gräuel. Lieber Leser, falls du zu solchen Götzenbildern, Statuen etc. betest oder sie gar in deinem Hause, im Auto etc. hast, dann wende dich von ihnen ab und stattdessen dem lebendigen Gott zu, der dich wirklich errettet!

In den Briefen des neuen Testaments machen die Apostel an vielen Stellen deutlich, dass bereits wenige Jahrzehnte nach Christus, also sogar noch zu Lebzeiten der meisten Apostel, viele unbiblische Lehren (Irrlehren) im Umlauf waren, die das Evangelium, die gute Botschaft von Jesus Christus, angriffen und zerstören wollten. Leider reicht dieser Zustand bis in die heutige Zeit hinein und hat sich gar verschlimmert. Es folgen nun einige Bibelstellen zu diesem Thema bzw. einige Erklärungen aus den Briefen der Apostel zu dieser Thematik:

  • Vielen ist das Werk Jesu am Kreuz auf Golgatha ein Ärgernis. So war es damals auch in Korinth. Paulus schreibt in 1. Korinther 1,18: Denn das Wort vom Kreuz ist eine Torheit denen, die verlorengehen; uns aber, die wir gerettet werden, ist es eine Gotteskraft;
  • Viele lehnen die Bibel ab und denken, dass das, was in der Bibel steht, Unsinn ist. Paulus schreibt in 1. Korinther 2,14: Der natürliche (Anmerkung -> der nicht bekehrte) Mensch aber nimmt nicht an, was vom Geist Gottes ist, denn es ist ihm eine Torheit, und er kann es nicht erkennen, weil es geistlich beurteilt werden muss.
    Paulus sagt also, dass man ohne den heiligen Geist, den man nur in sich hat, wenn man bekehrt ist, das Wort Gottes nicht verstehen kann!
  • In der charismatischen Bewegung wird viel mit Zungenreden und anderen „spektakulären Geistesgaben“ gearbeitet. Doch das Wort Gottes sagt ganz klar, dass es diese heutzutage nicht mehr gibt. 1. Korinther 13,8: Die Liebe hört niemals auf. Aber seien es Weissagungen, sie werden weggetan werden; seien es Sprachen, sie werden aufhören; sei es Erkenntnis, sie wird weggetan werden.
    All diese Dinge wie Zungenreden und auch sogenannte „Propheten“, wie sie zu finden sind, benötigt es also heute nicht mehr. Damals, nach Christi Himmelfahrt, gab es solche Dinge wie Zungenreden etc., weil es die Bibel noch nicht gab und Gott durch diese Dinge die Menschen auf sich aufmerksam machen wollte. Heutzutage gibt es die Bibel, die Schriften sind seit Ende des 1. Jahrhunderts n. Chr. vollständig und Gott hat uns durch sein Wort ALLES gesagt, was er uns mitteilen wollte.
  • Im Brief des Apostels Paulus an die Galater musste er gegen unbiblische Lehren ankämpfen, da von Irrlehrern behauptet wurde, die Gläubigen müssten sich beschneiden lassen und das Gesetz des Mose einhalten um errettet zu werden. Ähnlich ist es heutzutage mit Lehren, die behaupten, dass bestimmte Werke getan oder Rituale eingehalten werden müssen, um errettet zu werden (bspw. die Lehre der Sakramente und dass man durch die Taufe automatisch errettet ist). Paulus ist das in dem Brief so wichtig, dass AUSSCHLIEßLICH das Evangelium zählt, dass er das in 2 aufeinanderfolgenden Versen erwähnt: Galater 1,8: Aber selbst wenn wir oder ein Engel vom Himmel euch etwas anderes als Evangelium verkündigen würden als das, was wir euch verkündigt haben, der sei verflucht!
    Galater 1,9: Wie wir es zuvor gesagt haben, so sage ich auch jetzt wiederum: Wenn jemand euch etwas anderes als Evangelium verkündigt als das, welches ihr empfangen habt, der sei verflucht!
    Galater 2,16:  [doch] weil wir erkannt haben, dass der Mensch nicht aus Werken des Gesetzes gerechtfertigt wird, sondern durch den Glauben an Jesus Christus, so sind auch wir an Christus Jesus gläubig geworden, damit wir aus dem Glauben an Christus gerechtfertigt würden und nicht aus Werken des Gesetzes, weil aus Werken des Gesetzes kein Fleisch gerechtfertigt wird.
  • Im Brief an die Kolosser musste Paulus gegen Irrlehrer vorgehen, welche heidnisch-gnostisches Gedankengut verbreiteten. So gibt es auch heute viele philosophisches Gedankengut, welches unbiblisch ist.
    Kolosser 2,8: Habt acht, dass euch niemand beraubt durch die Philosophie und leeren Betrug, gemäß der Überlieferung der Menschen, gemäß den Grundsätzen der Welt und nicht Christus gemäß.
  • Auch in Kapitel 1 des Titus Briefs geht der Apostel Paulus gegen Irrlehrer vor
  • Im 2. Petrus Brief geht der Apostel Petrus gegen unbiblische Lehren vor, wie Irrlehrern und verderblichen Sekten:
    2. Petrus 2,1: Es gab aber auch falsche Propheten unter dem Volk, wie auch unter euch falsche Lehrer sein werden, die heimlich verderbliche Sekten einführen, indem sie sogar den Herrn, der sie erkauft hat, verleugnen; und sie werden ein schnelles Verderben über sich selbst bringen.
    Auch gibt es ja immer wieder Lästerungen von Menschen, die sagen, dass es Gott nicht gibt bzw. er ja in den letzten 2000 Jahren nicht wieder gekommen ist. Hierauf gibt das Wort Gottes in 2. Petrus 3,9 die Antwort: er Herr zögert nicht die Verheißung hinaus, wie etliche es für ein Hinauszögern halten, sondern er ist langmütig gegen uns, weil er nicht will, dass jemand verlorengehe, sondern dass jedermann Raum zur Buße habe.
  • Der Apostel Johannes warnt im 1. Johannes Brief vor antichristlicher Verführung:
    1. Johannes 2,19: Sie sind von uns ausgegangen, aber sie waren nicht von uns; denn wenn sie von uns gewesen wären, so wären sie bei uns geblieben. Aber es sollte offenbar werden, dass sie alle nicht von uns sind.
    1. Johannes 2,22.23:  Wer ist der Lügner, wenn nicht der, welcher leugnet, dass Jesus der Christus ist? Das ist der Antichrist, der den Vater und den Sohn leugnet. Wer den Sohn leugnet, der hat auch den Vater nicht. Wer den Sohn bekennt, der hat auch den Vater.
    2. Johannes, Vers 7: Denn viele Verführer sind in die Welt hineingekommen, die nicht bekennen, dass Jesus Christus im Fleisch gekommen ist – das ist der Verführer und der Antichrist.

Es gibt noch zahlreiche andere Bibelstellen über unbiblische Lehren, dies soll nur ein kleiner Auszug gewesen sein. Wie man sieht, geht Gott in seinem Wort durch die Apostel ganz klar gegen Irrlehren vor. Wir hoffen, dass wir dir, lieber Leser, dies ein wenig deutlicher machen konnten.

Es gibt viele falsche Auffassungen über die Bibel. Dies passiert häufig, wenn Bibelverse aus dem Zusammenhang gerissen werden. Zudem gibt es auch unbiblische Lehren / Ansichten, die einfach dadurch entstehen, dass etwas zur Bibel hinzugedichtet oder hinweg genommen wird. Daher möchten wir dir, lieber Leser, hier eine kleine Übersicht über verschiedene falsche Aussagen geben und diese mit Hilfe des Wortes Gottes beantworten:

  • Die unbiblische Lehre von den heiligen drei Königen: Die Bibel kennt KEINE heiligen drei Könige. Die Bibel nennt diese lediglich „Die Weisen aus dem Morgenland“ (Matthäus 2,1.2). Es wird nirgends erwähnt, dass diese Könige waren oder es drei waren oder diese heilig waren.
  • Die unbiblische Lehre der Allversöhnung: Leider wird auch gelehrt, dass ja irgendwie jeder in den Himmel kommt und niemand verloren geht. Dies kennt die Bibel NICHT. Die Bibel sagt ganz klar, dass nur diejenigen errettet sind, die den Herrn Jesus als ihren Retter annehmen, zu Gott umkehren und Buße tun. Die anderen Menschen gehen verloren.
    1. Johannes 5,12: Wer den Sohn hat, der hat das Leben; wer den Sohn nicht hat, der hat das Leben nicht.
    Weitere Bibelstellen hierzu sind unter anderem: Johannes 3,5.16 / Johannes 8,24 / Apostelgeschichte 2,38 / Apostelgeschichte 17,30
  • Die unbiblische Lehre, dass wenn man verloren ist, nicht für immer in der Hölle sein wird: Hier sagt die Bibel auch ganz klar etwas anderes. Wenn ein Mensch sich zu seinen Lebzeiten NICHT für Jesus Christus entscheidet, so geht er für IMMER verloren.
    2. Thessalonicher 1,8.9: in flammenden Feuer, wenn er Vergeltung üben wird an denen, die Gott nicht anerkennen, und an denen, die dem Evangelium unseres Herrn Jesus Christus nicht gehorsam sind. Diese werden Strafe erleiden, ewiges Verderben, vom Angesicht des Herrn und von der Herrlichkeit seiner Kraft.
    Offenbarung 14,11a: Und der Rauch ihrer Qual steigt auf von Ewigkeit zu Ewigkeit;
  • Die unbiblische Lehre, dass ein Mensch (bspw. Priester) Sünden vergeben kann: Schon rein logisch betrachtet, kann ein sündiger Mensch einem anderen sündigen Menschen die Sünden nicht vergeben. Nur EINER kann Sünden vergeben: Gott selber.
    1. Johannes 1,9: Wenn wir aber unsere Sünden bekennen, so ist er (Anmerkung -> Gott ist gemeint) treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und uns reinigt von aller Ungerechtigkeit.
  • Die unbiblische Lehre, dass wir einen heiligen Vater hier auf der Erde haben (Papst): Nein, es gibt nur EINEN Vater im Himmel:
    Matthäus 23,9: Nennt auch niemand auf Erden euren Vater; denn einer ist euer Vater, der im Himmel ist.
  • Die unbiblische Lehre, dass Menschen andere Menschen heilig sprechen können: Auch das kennt die Bibel nicht. Gott nennt uns, die Gläubigen, die den Herrn Jesus als ihren Retter und Heiland angenommen haben, Heilige. Es sind also nur die Heilig, die eine lebendige Beziehung zu Jesus Christus haben und nicht diejenigen, die von einer großen Kirche heilig gesprochen werden.
    Bibelstellen hierzu sind bspw.: Apostelgeschichte 9,13.32,26.10 / Römer 16,2 / Epheser 4,12,5.3 / 1. Korinther 1,2
  • Die unbiblische Lehre, dass Jesus Christus nicht Gott ist: Leider gibt es einige Vertreter, deren Auffassung nach Jesus Christus nicht Gott ist. Bitte lese hier, lieber Leser, unter dem Punkt „Sohn Gottes“ nach, um zu sehen, dass Jesus Christus Gott ist!

Das waren einige angesprochene Punkte, über die falsche Auffassungen herrschen, die wir anhand der Bibel widerlegt haben. Diese Sektion wird nach und nach erweitert.

Die Summe deines Wortes ist Wahrheit, und jede Bestimmung deiner Gerechtigkeit bleibt ewiglich.

Psalm 119,160
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